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Die Macht der Sprache in Zeiten der Corona-Krise
2020-04-06 20:03
von Susanne Rölker
(Kommentare: 0)

Die Macht der Sprache in Zeiten der Corona-Krise

Gespräche, Mails, Nachrichten, Gedanken – alles geschieht über Worte. Die Art, wie über etwas gesprochen oder gedacht wird, ist dabei sehr verschieden. Je nach Wortwahl ist die Wirkung auf unsere Gedanken und Gefühle unterschiedlich. Sprache kann schwächen und ängstigen oder stärken und unterstützen.

Deine Worte haben eine große Macht. Durch deine Sprache, gesprochen oder in Gedanken, kannst du dir jetzt etwas Gutes tun.

  1. Nutze positiv empfundene Wörter.
    So kannst du dein Energiesystem stärken und deine Stimmung und die deiner Mitmenschen positiv beeinflussen. Sprich über Möglichkeiten, Lösungen oder Handlungsoptionen. Wähle eine optimistische Sprache. Dadurch kannst du sogar dein Gehirn beeinflussen und für mehr Motivation und klareres Denken sorgen. Du kommst leichter in Bewegung, siehst Chancen und Wege, die vielleicht neu sind.

  2. Schlage dem Negativitätseffekt ein Schnippchen.
    Der Negativitätseffekt sorgt dafür, dass negative Dinge wie unangenehme Gedanken oder Ängste stärkeren Einfluss auf unser Fühlen und Denken haben wie neutrale oder positive. Setz jedem negativen Gedanken drei bis fünf positive Gedanken entgegen. So gleichst du ihn aus und dein Wohlbefinden steigert sich.

  3. Verbinde mit deinen positiven Gedanken und Worten angenehme Gefühle.
    Dadurch werden sie noch stärker. Vor jedem Gefühl steht ein Gedanke: du denkst etwas, interpretierst etwas und reagierst auf diesen Gedanken mit einem Gefühl. So erschaffst du dir deine Gefühle selbst. Probiere es aus und du wirst sehen, was für ein mächtiges Instrument du hast, dein Leben und deine gegenwärtige Situation zu verändern.
  1. Kontrolliere deine Gedanken
    Jeden Tag denken wir zwischen 60.000 – 80.000 Gedanken. 80% davon wiederholen wir täglich. Stell dir vor, nur ein kleiner Teil davon ist negativ: wie oft werden diese dann wiederholt? Und welche Macht geht von ihnen aus?
    Wenn du negative Gedanken hast, versuch, sie zu beobachten, ohne darauf zu reagieren oder sie zu beurteilen. Und dann forme sie um und finde drei bis fünf positive, mitfühlende Gedanken. So sorgst du dafür, dass du dich ausgeglichen und wohl fühlst. Stress, Ärger und Angst rücken in den Hintergrund und machen Platz für Vertrauen und Zuversicht.

  2. Reguliere die Menge der Informationen, die du aufnimmst.
    Fühle in dich hinein. Welche Wirkung haben die Informationen auf dich? Wie viele brauchst du, um dich sicher und informiert zu fühlen? Wann wird es zu viel? Und was passiert in diesem Moment in deinem Körper?
    Die Sprache der Angst und Sorge schwächt dich. Sei aufmerksam und beobachte dich. Suche dir Informationsquellen, die möglichst sachlich aufklären. Wenn du genug weißt, schalte bewusst aus. Mehr desgleichen ändert nichts an der Situation, kann aber starke Auswirkungen auf deine Gefühle und dein Wohlbefinden haben.

Deine Sprache hast du immer dabei. Du kannst dir jetzt sofort etwas Gutes tun, indem du auf die Wahl deiner Worte achtest.
Finde einen Satz, der dir besonders gut tut und schreib ihn auf. Häng ihn an den Kühlschrank, leg ihn auf den Tisch, steck ihn ins Portemonnaie, fotografiere ihn und mach ihn zum Hintergrundbild auf deinem Handy. Verbinde ihn mit einem wunderbaren Gefühl. Und lass ihn wirken.

Und wenn du allein nicht weiterkommst, such dir Hilfe. Sprich mit Freunden, geh zu einer Beraterin oder einem Berater – sorg für dich und dafür, dass du gut durch diese Zeit kommst!

 

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